Veranstaltungen


Seminar mit Hans-Jürgen Neuhauser

Im Bodenarbeitsseminar „Gymnastizierende Führübungen“ wird das Vertrauen des Pferdes dem Menschen gegenüber gestärkt und gefördert. Der gegenseitige(!) respektvolle Umgang, der eine sichtbare Vertrauensbass schafft, der das Pferd zur Mitarbeit motiviert. Der Mensch lernt durch koordinierte Körperbewegungen das Pferd punktgenau zu steuern. Dabei wird natürlich ebenso das Körperbewusstsein des Pferdes trainiert, wie auch das des Menschen sensibilisiert. Ziel ist, dass das Pferd dem Menschen nicht nur willig folgt, sondern sich für ihn auch freiwillig im wahrsten Sinn des Wortes „verbiegt“. Hierüber lassen sich viele verschieden Übungen kreieren, die ein Pferd dazu bringt, sich zu stellen, sich reell zu biegen und sich ganz auf seinen Menschen einstellt. Voraussetzung ist natürlich, dass der Mensch sich klar artikulieren kann, also Körpersprache spricht.

Es gibt hier verschiedenste anspruchsvolle Übungen, über die bei Hans-Jürgen Neuhauser gelernte Körpersprache, dem Pferd nahezu zentimetergenau den Weg beschreiben zu können, den es gehen soll. Unabhängig von Geraden, Schlangenlinien,  Volten und deren Kombinationen.

Auch hier gibt es natürlich Fortgeschrittenen-Seminare. Hier werden neben der Erhöhung der Schwierigkeitsgrade, die Kombinationsmöglichkeiten und Erweiterungen trainiert. Selbst korrekte Schritt-Pirouetten mit Übergang in die Volte, etc. werden hier möglich. Dies hängt neben dem Trainingszustand des Pferdes hautsächlich von der klaren und bewussten Körpersprache des Menschen ab.

04. - 06. Juni 2014 in der Reithalle „MEL" bei Castelnau-Magnoac

3-tägiges Körpersprache-Bodenarbeits-Seminar, Anfänger/Fortgeschrittene
"Gymnastizierende Führübungen“

65230 Castelnau-Magnoac
lieu-dit Martin

Anmeldung bitte direkt an HJN-Reiten

Vernissage mit Jürg Goensch

Es bereitet mir großes Vergnügen heute die Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern von Jürg Goensch ankündigen zu dürfen:

DSCI0343


Jürg GOENSCH , geb. 1949, aufgewachsen in Schwanden , Kt. Glarus, Schweiz.

Er begann schon als Kind abstrakte Bilder zu malen, war beeindruckt von Klee und Miro.
Nach der Ausbildung  in einem handwerklichen Beruf, führten ihn Studienreisen nach Spanien, Frankreich, Italien, Schottland, Oesterreich, Tûrkei sowie nach Deutschland und in die Schweiz wo er bei Juan Aebi, Werner Holenstein und anderen Künstlern verschiedene Maltechniken erlernte.
Es folgten zahlreiche Ausstellungen in der Schweiz und in Deutschland in Galerien, Hotels, Schlössern und auch im Kunsthaus Glarus,

1986 übersiedelte er nach Südfrankreich wo er in St. Michel, Dep. Arège, seine Wahlheimat fand.
Danach absolvierte er eine Ausbildung als Pädagoge und vertiefte sich auch in Studien der Biologie und der Naturheilkunde.

Er erbaute zusammen mit seiner Familie den Tierpark und Märchenwald St. Michel.
Zum Ausgleich spielt er Gitarre, Banjo und Cister in der Folkgruppe  'ArribaParDäng'


DSCI0340


Die Austellung beginnt am Samstag den 13. Juli 2013 mit einer Eröffnungsfeier.

18:00 Begrüßung mit Apéritif
19:00 unterhaltsamer Abend

DSCN1180


Diese Informationen werden noch bis zum Tag der Veranstaltung aktualisiert und ergänzt.



© Martin Wörner 2011…2016